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Je dicker das Fleischstück, desto mehr muss die Hitze nach dem Anbraten gedrosselt werden. Bei kleinen Stücken darf die Hitze stark sein. Dadurch wird ein Austreten des Fleischsaftes verhindert. Lieber jede Seite zweimal wenden, damit die Fleischstücke nicht zu stark verkrusten.
Für Grillgut, das gerne klebt (z.B. Gemüse, Fisch), ein Stück leicht geölte Alufolie oder in einer Schale auf den Rost legen. So geht auch weniger Saft verloren.
Ganze Fleischstücke deckt man nach dem Grillen mit Folie zu und lässt sie kurz ruhen, damit sich der Fleischsaft gleichmässig verteilt. Das Fleisch nie vor dem Grillieren salzen oder mit einer Gabel anstechen, da sonst der Saft ausfliesst und das Fleisch trocken wird.
Zum Wenden des Grillgutes ist eine Zange oder ein Spachtel und im Besonderen für Fleisch nie eine Gabel zu verwenden.
Beim Holzkohlengrill sollten weder Spiritus, noch Benzin oder andere Brandbeschleuniger verwendet werden. Benützen Sie zum Anzünden nur handelsübliche Grillanzünder.
Der Gasgrill muss immer mit verschlossenem Deckel gezündet werden.
Mit Senf zubereitete Marinaden tropfen weniger als nur mit Öl hergestellte.
Das Grillgut zuerst nahe der Glut grillieren, damit sich die Poren schliessen, nachher in grösserer Entfernung.
Einen besonderen Geschmack verleihen Lorbeer-, Thymian- oder Rosmarinblätter, die beim Holzkohlengrill in die Glut und beim Gasgrill in eine Schale mit etwas Flüssigkeit (Wasser, Wein, Mischung Wasser-Orangensaft, usw.) geworfen werden.
Marinieren Sie grosse Fleischstücke am Vorabend ein. Nehmen Sie das Grilgut schon eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank, denn optimal ist Zimmertemperatur, und marinieren Sie es ebenfalls. Bestreichen Sie wenn nötig den Rost vor dem Grillieren mit etwas Öl, so bleiben die Fleischstücke nicht hängen.
Viele Gemüse eignen sich zum Grillieren: Baked Potatoes in der Alu-Folie, Maiskolben, Peperoni, Tomaten, Zucchini, ja auch Desserts finden ihren Platz, wie z.B. Äpfel, Bananen oder Ananas, gespickt mit Schokostückchen.
So gelingt das perfekte Grillmuster:
Wenden Sie Steaks, Kotoletts, Polets, Fisch und Gemüse in der hier dargestellten
Reihenfolge und Lage. Auf diese Weise gelingt das typische Grillmuster in Perfektion.
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Fleischstück
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Über mittelstarker Glut (ca. 180 °C Holzkohle)
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Niedertemperatur Bereich (ab 100 °C)
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Kerntemperatur in der Mitte
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Rind
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Filet
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800 g
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ca. 25 Minuten
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ca. 1 Stunde
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54 °C
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Entrecôte
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300 g
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ca. 13 Minuten
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ca. 40 Minuten
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56 °C
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Roastbeef
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1,2 kg
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ca. 40 Minuten
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ca. 2 Stunden
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53 °C
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Tafelspitz
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600 g
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ca. 30 Minuten
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ca. 1 ½ Stunden
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55 °C
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Kalb
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Nierstücksteak
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250 g
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ca. 12 Minuten
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ca. 40 Minuten
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64 °C
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Schulterbraten
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1 kg
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ca. 50 Minuten
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ca. 1 ½ Stunden
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74 °C
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Haxe ganz
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1 kg
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ca. 1 ½ Stunden
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ca. 2 ½ Stunden
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85 °C
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Spiessli
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250 g in 3 cm grosse Würfel
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ca. 10 Minuten
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ca. ½ Stunde
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68 °C
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Schwein
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Steak
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250 g
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ca. 10 Minuten
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ca. 30 Minuten
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68 °C
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Kotelett
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300 g
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ca. 18 Minuten
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ca. 1 Stunde
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68 °C
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Spare Ribs
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400g
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ca. 40 Minuten
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ca. 2 ½ Stunden
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85 °C
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Brustspitz
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1 kg
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ca. 1 ½ Stunden
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ca. 3 ½ Stunden
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85 °C
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Lamm
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Nierstück
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250 g
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ca. 10 Minuten
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ca. 30 Minuten
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53 °C
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Kotelett
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300 g
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ca. 18 Minuten
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ca. 1 Stunde
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68 °C
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Gigot
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1,5 kg
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ca. 1 ½ Stunden
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ca. 2 ½ Stunden
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58 °C
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Geflügel
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Pouletbrüstli
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160 g
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ca. 10 Minuten
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ca. 40 Minuten
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72 °C
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Ganzes Poulet
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900 g
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ca. 1 Stunde
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ca. 3 Stunde
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68 °C
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Fisch
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Zanderfilet
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300 g
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ca. 8 Minuten
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ca. 25 Minuten
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62 °C
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Seeteufel
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300 g
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ca. 12 Minuten
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ca. 40 Minuten
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62 °C
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Lachsforelle
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600 g
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ca. 16 Minuten
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ca. 60 Minuten
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62 °C
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Gas- und Elektrogrills sind schneller heiss, erzeugen weniger Rauch und sind auch leicht zu reinigen. Doch Holzkohle verleiht die romantische Urtümlichkeit des Feuers und bringt ein einmaliges Geschmackserlebnis… die Entscheidung liegt bei Ihnen!
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